Glücklich und zufrieden.

Ich mag es, zu fühlen und zu ergründen und mich am Ende so zu nehmen, wie ich bin. Mir selbst und meinen Werten treu gegenüber versuche ich, das Glück nicht in irgendwelchen Dingen und Personen zu suchen, sondern halte lieber an all dem Positiven fest, das mich bereits umgibt. Ich male mir nicht die schlimmstmögliche Konsequenz aus. Ich öffne lieber mein Herz und lasse alles rein. Das Gute und das Schlechte. Denn ich weiß: Nach einem Sturz geht die Welt nicht unter. Ich habe gelernt, dass Gewitter sich auch wieder verziehen können und danach auch wieder die Sonne scheint. Denn nur, wer auch den Regen spürt, kann bei Sonnenschein den Regenbogen sehen...

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Weitere Posts

Alles für die Kliniktasche.

Heute habe ich für euch eine Checkliste für deine Kliniktasche auf dem Blog vorbereitet. Ich bin mir ziemlich sicher, nach bereits zwei Geburten diesmal nicht nur an all das Wesentliche dabei zu denken, sondern euch noch zwei, drei meiner Lieblinge vorzustellen, die zwar nicht dringend nötig sind, aber euch den Aufenthalt im Familienzimmer ein wenig gemütlicher zu gestalten. Und weil jede Geburt so Individuelle, so auch unsere Bedürfnisse, wie wir uns am wohlsten fühlen vor und nach einem solchen Lebensereignis...

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Everybody's darling. Ferienspaß mit Playmobil.

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Das Wochenbett. Ruhe,Wärme und Nähe.

Und ich freue mich auf die Zeit im Wochenbett. Diese magische Zeit, die nur mir, meinem Baby und meiner Familie gehören wird. Schon mit Carolina habe ich diese zelebriert und gelernt, was Achtsamkeit wirklich bedeutet. Was das Wochenbett für eine Bedeutung hat. Sie dient der Wärme und der Nähe. Sie dient der Erholung und der Genesung. Der Gesundung, Geborgenheit und Bindung. Ich möchte mich von der Geburt erholen und mich ganz in Ruhe an mein Kind gewöhnen. Und dafür nehme ich mir wieder ganz viel Zeit, gönne mir viel Ruhe und möchte nur wenig Besuch. Und ja : ich darf und soll „Nein“ sagen. Wenn dir der Besuch zu viel wird, dann sprich es aus. Denn am Ende zahlst du den Preis, wenn der Stress zu groß wird...

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Unser Babybett von Stokke. Das Sleepi mini.

Ich habe es ja in meiner Erstausstattung bereits erwähnt: ein Baby braucht am Anfang wirklich nicht viel. Ein paar Sachen habe ich euch bereits in diesem Beitrag hier zusammengestellt, doch das Wichtigste ist meiner Meinung nach ein Bettchen. Selbst, wenn ihr plant euer Baby die ersten Monate bei euch im Bett schlafen zu lassen, ist es sicherlich sehr praktisch auf eines zurückgreifen zu können. Irgendwann muss eben ein richtig gutes Bett her. Im besten Fall noch eines, das mitwächst und an dem ihr noch lange Freude haben werdet. Im Nachhinein betrachtet bin ich unheimlich froh, dass unsere Entscheidungen für die Erstausstattung im Bereich der Möbelstücke offenbar richtig waren und wir uns für das Stokke Sleepi Mini entschieden haben.

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My favorite kids brands.

Für mich bedeutet Nachhaltigkeit, dass wir mit unserem Planeten und den Menschen, die auf ihm leben, rücksichtsvoll umgehen. Mode hat viele Facetten, die nachhaltiges Handeln erfordern: von ethischen Arbeitsbedingungen bis hin zu Auswirkungen auf die Umwelt und den Tierschutz. Das ist ein Thema, das uns alle doch am Herzen liegt und aus diesem Grunde möchte ich euch heute einige meiner liebsten Kids Brands vorstellen...

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Chronisch krank: Amerika und sein Gesundheitssystem

Dass Dinge hier anders laufen, verstand ich spätestens, als ich in den Wehen lag und es an der Tür des Kreißsaals klopfte.....Zwei resolute Damen der Krankenhausbuchhaltung wollten wissen, ob jetzt ein guter Zeitpunkt sei, um die Anzahlung zu kassieren. Mit der Kreditkarte in der Hand eilte mein Mann mit ins Büro und beglich die erste Rechnung von 5000 Dollar. Eineinhalb Stunden später erblickte unser Töchterchen das Licht der Welt. Welcome to America!

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Wer bin ich?

In ein paar Worten erklären, wer man ist, ist ganz schön schwierig. Ich bin dreiunddreißig Jahre alt und habe mich in den Jahre bereits entwickelt, hundert mal gewendet, tausend mal gedreht. Leben ist, wenn du wächst. Und wachsen kannst du nur, wenn du dich veränderst. Wenn du es zulässt, dass die Dinge um dich herum sich verändern dürfen. Wenn du den Mut hast, dich ins Unbekannte zu stürzen, egal wieviel Angst es dir im ersten Moment zu machen scheint.

Teresa Casamonti
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