Glücklich und zufrieden.

Hallo und Willkommen! Ich bin Teresa und hier auf meinem Blog teile ich seit über fünf Jahre all die schönen Abenteuer, die das Leben für uns bereit hielt und hält. Ich mag es, zu fühlen und zu ergründen und mich am Ende so zu nehmen, wie ich bin. Mir selbst und meinen Werten treu gegenüber versuche ich, das Glück nicht in irgendwelchen Dingen und Personen zu suchen, sondern halte lieber an all dem Positiven fest, das mich bereits umgibt. Öffne  mein Herz und lasse alles rein. Das Gute und das Schlechte. Denn ich weiß: Nach einem Sturz geht die Welt nicht unter. Ich habe gelernt, dass Gewitter sich auch wieder verziehen können und danach auch wieder die Sonne scheint. Denn nur, wer auch den Regen spürt, kann bei Sonnenschein den Regenbogen sehen...

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Weitere Posts

Projekt Abstillen - unsere Geschichte.

Bei uns war zunächst immer irgendwas und das Projekt zog sich doch noch eine Weile hinaus. Dafür hatte ich dann genug Zeit Abschied zu nehmen. Abschied von unserer über die letzten Monate so lieb gewonnen Angewohnheit, die sich so einfach und so entspannt angefühlt hat. Eine gewissen Schwere und Melancholie schwang also mit. Luca schlief nachts wunderbar an der Brust ein. Nicht nur für ihn super entspannend, sondern auch für mich. Nein es war keine falsche Gewohnheit. Ich habe ihn damit auch nicht verwöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich habe genossen. Egal was mein Umfeld davon hielt. Mir war es egal.

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Orange Garden - meine eigene Babykollektion

Ein Liebesgruß aus Italien. Mit der neuen Kollektion kyddo x teresacasamonti zelebrieren wir die volle Lebensfreude, enge Verbundenheit zur Natur und wundervolle Designideen. Frische Orangen und dezente Farben zieren die exklusive Neugeborenen-Linie, die bewusst meine italienische Wurzeln widerspiegeln. 

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Unser Spielzimmer.

Es gibt unendliche viele Ideen, um ein Spielzimmer einzurichten. Doch diese Vielfalt macht es auch verdammt schwer, jene Spielzimmer Ideen auszusuchen, die den Bedürfnissen des Nachwuchses am Besten gerecht werden. Es Herzurichten ist dennoch ist eine schöne Sache, denn schließlich wird dies einer der liebsten Orte meiner Kinder. Hier können sie herumtoben, Malbücher ausmalen und sich natürlich mit ihrem Spielzeug beschäftigen.

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Es ist so verdammt hart. Von den besten Jahren meines Lebens.

Seit 6 Jahren schlafe ich nicht mehr richtig tief. Als Mama bin ich, egal zu welcher Tages-,oder Nachtzeit, im Unterbewusstsein immer „on duty". Egal ob ich arbeite, die Spülmaschine ausräume, TV gucke, Gäste empfange. So bald es knarrt, quiekt, beim leisesten „Mama", steh ich da: kerzengerade. Ob vom Schreibtisch - oder vom Bett. Ob um 9 Uhr abends oder 3 Uhr morgens. Und spätestens um 6 Uhr in der Früh ist bei einem der drei Kinder die Nacht vorbei. Noch mal umdrehen? Noch mal auf „Snooze" drücken? All das tat ich zuletzt im Jahr 2014. 

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Team Bugaboo.

Meine Tochter ist drei Jahre alt. Drei Jahre und fast drei Monate. Sie hat schon früh angefangen zu laufen und wollte dann auch nur noch noch laufen, beziehungsweise rennen. Sprich: Sie saß nie gerne im Kinderwagen. Seit Neustem und insbesondere während meiner Schwangerschaft waren wir aber wieder sehr viel damit unterwegs. Wir waren also schon bevor unser Sohn auf die Welt kam, viel mit unserem Fox2 von Bugaboo unterwegs. Als Sportwagen. Gerade bei längeren Strecken kam er immer wieder zum Einsatz. Das niederländische Trend-Label setzt bei diesem Wagen bewusst auf das Thema Nachhaltigkeit. Der Bugaboo Fox2 besteht aus vielen Einzelteilen, die rasch getauscht und leicht recycelt werden können. Der Stoff wird aus alten PET Flaschen hergestell. Für diesen Vorgang werden die Flaschen gesäubert und geschmolzen, daraus entsteht in weiterer Folge das gesponnene Garn... mehr Infos zum Bugaboo Fox2 findet ihr jetzt in diesem Beitrag.

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Babys erstes Spielzeug. Mit gutem Gewissen, Schadestoffrei und nachhaltig.

Ist ein Baby frisch auf der Welt, braucht es lediglich seine Mutter, die mit ihm kuschelt, ihm zu trinken gibt, wenn es Durst oder Hunger hat und die einfach da ist. Meist brauchen Babys die ersten zwei bis drei Monate, um auf dieser Welt so richtig anzukommen, sich an sie zu gewöhnen. Jedes Spielzeug ist in den ersten Lebenswochen eins zu viel. Schließlich sind die Umgebungseindrücke schon genug Entertainment. Sobald eure Babys jedoch beginnen, ihr Gesichtsfeld zu erweitern und ihre Umwelt bewusst zu erforschen, können die ersten Dinge zum erkunden bespielt werden. Weniger ist dabei mehr. Kein Kind profitiert von einem Überangebot an Spielzeug. Babys, die besonders sensibel auf Außenreize reagieren, brauchen besonders wenig davon.

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Wer bin ich?

In ein paar Worten erklären, wer man ist, ist ganz schön schwierig. Ich bin dreiunddreißig Jahre alt und habe mich in den Jahre bereits entwickelt, hundert mal gewendet, tausend mal gedreht. Leben ist, wenn du wächst. Und wachsen kannst du nur, wenn du dich veränderst. Wenn du es zulässt, dass die Dinge um dich herum sich verändern dürfen. Wenn du den Mut hast, dich ins Unbekannte zu stürzen, egal wieviel Angst es dir im ersten Moment zu machen scheint.

Teresa Casamonti
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