Hey, ich bin's.

Teresa.

In ein paar Worten erklären, wer man ist, ist ganz schön schwierig. Ich bin dreiunddreißig Jahre alt und habe mich schon hundertmal gewendet, tausendmal gedreht, immer weiterentwickelt. Und vielleicht weiß ich selbst gar nicht, wer ich bin, und werde es nie wissen, weil sowieso nichts so bleibt, wie es ist. Alles ändert sich, und so auch ich.

über mich

Studierte Medienmanagerin, leidenschaftliche Redakteurin.

Meine Modeaffinität hat mich zwischenzeitlich mal die Branche wechseln lassen - so war ich zuletzt Shopmanagerin. Heute mag ich keine Fast Fashion mehr, ich hab’s lieber fair, eco und vegan. Sport ist auch nicht so mein Ding, aber Yoga ist zu meinem täglichen Begleiter geworden.

Glücklich und zufrieden.

Das bin ich. Irgendwie immer schon. Vielleicht aber auch noch mehr, weil ich in den letzten Jahren viel gelernt und mich selbst besser kennengelernt habe. Ich mag es, zu fühlen und zu ergründen und mich am Ende so zu nehmen, wie ich bin. Frei von Neid und Missgunst. Mir selbst und meinen Werten treu gegenüber. Ich versuche immer, das Glück nicht in irgendwelchen Dingen und Personen zu suchen und halte lieber an all dem Positiven fest. Ich bin und bleibe der ewige Optimist. Ich male mir nicht die schlimmstmögliche Konsequenz aus. Ich öffne lieber mein Herz und lasse alles rein. Das Gute und das Schlechte. Denn ich weiß: Nach einem Sturz geht die Welt nicht unter. Ich habe gelernt, dass Dinge eben nun mal so passieren, wie sie passieren. Warum ich Tiefpunkte durchleben musste und dass mich am Ende all diese Erlebnisse und Erfahrungen, all die Menschen, die mein Leben gekreuzt haben, genau dahin führten, wo ich jetzt stehe. Ich habe gelernt, dass Gewitter sich auch wieder verziehen können und danach auch wieder die Sonne scheint. Nur wer auch den Regen spürt, kann bei Sonnenschein den Regenbogen sehen. Ich vertraue heute darauf, dass am Ende alles gut wird und habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe und das ist so unglaublich viel… Ich kann mich freuen - jeden Tag, auch über ganz kleine Sachen. Und ich schreibe gerne. Deshalb bin ich hier. Um meine Gedanken und Gefühle mit euch zu teilen. Um Reiseberichte zu erstellen und euch in jedem Bereich etwas Inspiration zu bieten. Aktuell lebe ich aber ganz nach dem Motto: „Mein Alltag ist ihre Kindheit.“ Ich versuche, jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer für uns zu machen. Mit einem tollen Mann an meiner Seite und zwei wundervollen Töchtern gestalten wir unseren Alltag so bunt wie möglich. Wir reisen gerne. Ob Asien, Mexiko oder Europa. Versuchen dabei immer, unseren persönlichen Interessen treu zu bleiben und sie gemeinsam mit unseren Kindern zu vereinbaren. Ich habe dieses Kapitel meines Lebens immer schon erwartet. Und auch, wenn am Ende alles anders kam, als gedacht, so wusste ich ziemlich schnell, wie ich mir meine Zukunft vorstelle. Nun bin ich Mutter. Hausfrau und Selbständige. Und ja, ich bin der Meinung, wir Frauen haben heutzutage die Chance, unser Leben so frei wie noch nie zu gestalten. Es zu nutzen, wie wir wollen! Jede Frau und ihre Beweggründe zu unterstützen. Ganz egal, welche Lebenspläne sie verfolgt, ob sie kinderlos bleiben möchte oder sich eine Großfamilie wünscht, ob sie Top-Managerin werden möchte oder Vollzeitmutter.

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Detox deinen Kleiderschrank. Die Chemie muss stimmen.

Heute, am Weltkindertag, wo sich eh alles um unsere Kleinsten dreht, möchte ich zusammen mit Oeko-Tex genau hier ansetzen und das Thema Kindersicherheit bei Textilen in den Fokus stellen. Wir achten bei unseren Kids meist auf alles, was sie sich in ihren Mund stecken und somit auf all jenes, was eine potenzielle Gefahr darstellen könnte. Doch übersehen wir häufig, dass auch in Textilien und Kleidung schädliche Stoffe stecken können, die unseren Kindern und deren empfindlicher Haut alles andere als guttun. Dabei wollen wir sie doch schützen. Wir achten auf die richtige Ernährung und hinterfragen Pflegeprodukte auf ihre Inhaltsstoffe. Warum machen wir das nicht auch endlich bei Textilen?

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Acht Wochen mit Baby. Mein Wochenbett-Rückblick.

Schongang einmal eingeschaltet, habe ich versucht im selben Flow zu bleiben. Zumindest am Vormittag. Wenn die Mädels im Kindergarten waren. Danach wurde es etwas schwieriger. Denn man integriert sich automatisch in die Tagesabläufe und wuselt mit. Aber ich habe darauf geachtet, mich nicht zu übernehmen. Für mein eigenes Wohl zu sorgen war nicht egoistisch, sondern zum Wohl der gesamten Familie. Ich habe versucht, immer wieder Momente zu finden, in denen ich meine Akkus aufladen konnte. Eine Dusche, ganz in Ruhe. Eine Mahlzeit, sitzend. Ohne Kind auf dem Arm. Habe die Hilfe meiner Familie in Anspruch genommen. Ja gesagt zu Freunden, die unterstützen wollten. Habe Besuch vermieden und am liebsten nur meinen Mann um mich gehabt. Und meine Kinder natürlich...

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Unser Familienbett nach Maß. Guter Schlaf mit System.

Werbung. Unser Familienbett. Wir lieben es. Weil genug Platz ist. Für uns alle fünf. Weil es groß ist. Knapp zwei Meter achtzig und zwei Meter lang. Es stammt aus deutsche Bettmanufaktur, die es nun seit mehr als seit 200 Jahren gibt es und die es sich zur Aufgabe gemacht hat für luxuriösen, aber insbesondere erholsamen und gesunden Schlaf zu sorgen. Die hochwertigsten Boxspringbetten werden in Handarbeit zu produzieren. Unser Bett besteht aus insgesamt vier Teilen. Dem Untergestell, dem Kopfteil, Matratze und Topper. Was das Bett so besonders macht?

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Babys erstes Spielzeug. Mit gutem Gewissen, Schadestoffrei und nachhaltig.

Ist ein Baby frisch auf der Welt, braucht es lediglich seine Mutter, die mit ihm kuschelt, ihm zu trinken gibt, wenn es Durst oder Hunger hat und die einfach da ist. Meist brauchen Babys die ersten zwei bis drei Monate, um auf dieser Welt so richtig anzukommen, sich an sie zu gewöhnen. Jedes Spielzeug ist in den ersten Lebenswochen eins zu viel. Schließlich sind die Umgebungseindrücke schon genug Entertainment. Sobald eure Babys jedoch beginnen, ihr Gesichtsfeld zu erweitern und ihre Umwelt bewusst zu erforschen, können die ersten Dinge zum erkunden bespielt werden. Weniger ist dabei mehr. Kein Kind profitiert von einem Überangebot an Spielzeug. Babys, die besonders sensibel auf Außenreize reagieren, brauchen besonders wenig davon.

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