Die Strände von Krabi

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Teresa Casamonti
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Es war an der Zeit: Ich wollte Strand. Endlich ans Meer. Ein bisschen ausruhen und relaxen. Fernab vom Smog und dem ganzen Gewusel. Und ja - damit hat uns Bangkok sicherlich erschlagen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Aber ich hätte auch nicht mit der Herzlichkeit dieser Menschen gerechnet. Mir ihrer Dankbarkeit und ihrer Lebensfreude. Und sie lieben Kinder. Sie behandeln sie mit so viel Respekt und sind so unfassbar verständnisvoll. Und genau das habe ich mir mitgenommen. Nein, nicht als Souvenir. Aber doch als Andenken. Denn immer dann, wenn ich meine, dass mich mein Alltag einholt und stresst - dann schließe ich die Augen und reise noch mal zurück. An diesen wunderschönen Ort - mit all seinen entspannten Einwohnern, von denen ich so, so viel gelernt habe.

In Krabi angekommen nächtigten wir in einem Resort mitten im Dschungel. Nachts lief ein Affe durchs Zimmer und ich wachte am nächsten Morgen mit den schlimmsten Mückenstichen meines Lebens auf. Und so litt ich - bei jedem Windzug, der mein Bein streifte und verfluchte die feuchte Luft und den andauernden Regen.

Regen. Es hört nicht auf. Es regnete von morgens bis abends. Der Ausflug mit dem Boot zum Railay Beach erwies sich als totale Katastrophe. Wir hörten von Koh Lanta. Einer ursprünglichen und sehr charmanten Insel in unserer Nähe. Man sagte, dort sei es traumhaft. Man solle sich die Sonnenuntergänge auf Koh Lanta nicht entgehen lassen. Und unbedingt einen Cocktail trinken. Dort, wo sich eine Hippie Bar neben der anderen reihe.

Und noch am selben Tag zogen wir los. Nach Koh Lanta. In unser Paradies. Und wir blieben. Zwei ganze Wochen.

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